Jean-Jacques Rousseau:
Einsame Spaziergänge
Sein letztes nachgelassenes Werk
Herausgegeben von Wolfram Frietsch / 168 Seiten / Pb ISBN 9783-911069-021 (Buch)
ISBN 9783-911069-038 (e-Book)
Seine „einsamen Spaziergänge“ der späteren Lebensjahre seien für ihn das Bedeutsamste und „am häufigsten und am liebsten Erinnerte“, schrieb Rousseau in einem Brief. Sie stellen eine Rückschau dar und sind in schonungsloser Offenheit geschrieben. Der tiefere Sinn seiner Selbstbetrachtungen erschließt sich beim Lesen unmittelbar. Es bedarf keiner philosophischen Kenntnisse, um zu verstehen, was Rousseau sagen möchte. Hier geht es um Schicksalsschläge und Widerstände. Rousseaus Worte ermutigen, eigene Herausforderungen anzugehen. Und darum geht es, die eigene Resilienz, d. h. die eigene Widerstandskraft über den Text zu finden und daraus zu lernen.
Lassen wir also die Worte das sagen, was sie sagen: etwas über Rousseau und etwas über uns.
„Nach vielen unruhigen Jahren bekam ich wieder Mut, ging in mich selbst, und dann erst lernte ich den Wert der Zuflucht kennen, die ich mir aufgespart hatte.“
Der Inhalt:
Vorbemerkung
W. Frietsch: Die Resilienz der Spaziergänge Rousseaus
Kontrollüberzeugung 11
Resilienzfaktoren Kurzfassung 28
J. J. Rousseau's Einsame Spaziergänge:
Erster Spaziergang 31
Zweiter Spaziergang 43
Dritter Spaziergang 55
Vierter Spaziergang 71
Fünfter Spaziergang 89
Sechster Spaziergang 103
Siebenter Spaziergang 117
Achter Spaziergang 135
Neunter Spaziergang 149
Zehnter Spaziergang 163
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