Wolfram Frietsch:

NEWTONS GEHEIMNIS

Wissenschaft und Esoterik – Zwei Seiten einer Medaille

264 Seiten, Softcover, mit einem Vorwort von Ruediger Dahlke,

ISBN 978-3-935164-04-7.

 

 

Wissenschaft und Esoterik bilden zwei Seiten einer Medaille. Am Beispiel namhafter Persönlichkeiten wie Newton, Leibniz, Kepler und Descartes und durch einen Rückblick auf die Ursprünge der Wissenschaft bis hin zur Renaissance kann gezeigt werden, dass Wissenschaft und Esoterik zusammen gesehen werden müssen. Das traditionelle Bild von Wissenschaft ist daher ebenso zu revidieren wie eine vorurteilsbeladene Sicht auf Esoterik. Was wir von Newton, Descartes, Kepler und Leibniz lernen können, dass sie sich nicht zu schade waren, ihrem Zweifel nachzugeben, und Umschau zu halten, auch dort, wo man nach heutigem Maßstab nichts finden würde.

 

 

Inhalt des Buches:

 

Vorwort von Ruediger Dahlke

Löse den grünen Löwen

Was sich zeigt

Die Laufrichtung ändern

Intuition

Paradigmenwechsel

Das Andere der Wissenschaft

Probleme sind Lösungen in sich

Wissenschaftliche Faustregeln: Popper, Kuhn, Feyerabend u. a.

Die Poppersche Kehre

Paradigmenwechsel und Revolution

Um ein wirklicher Anarchist zu sein, muss man auch ein Anti-Anarchist sein

Eine wirkliche Wirklichkeit?

Wissenschaftskritik – oder wem wir die Lizenz zur Wahrheit geben

Ein Schatten liegt auf der Wissenschaft

Alles wendet sich zum Besseren – Missverständliche Wissenschaft

Wissenschaft und Vernunft

„Esoterik keine Chance?“ – Die unbekannten Seiten der Esoterik – Esoterik?

Esoterik heute

Eso-terik

Der Ort der Esoterik – Renaissance, Ägypten und Gedächtnisgeschichte

New Age – die Midlifecrisis der 68er-Generation

Fritjof Capra

Ken Wilber

Esoterik als Denkform

Esoterik als Religion

Esoterik und Wissenschaft

Corpus der Esoterik – Chymische Hochzeit

Die Kabbala

Hermetik

Harmonik

Die Rosenkreuzer

Mit vollen Segeln in eine Neue Welt –

Die Entwicklung der Wissenschaft ab der Renaissance

Renaissance

Neuzeit

Galileo Galilei

Die Neuzeit – ein revolutionärer Anfang?

Paradoxe Anfänge

Langer Abschied

1610

Esoterische Renaissance

Das Buch der Natur

Phantasmen

Was nicht der Fall ist

Zeitlose Wahrheiten

Das rätselhafte Bacon-Projekt

Bacons Biographie

Atlantis – aus Bacons Sicht

Akademiepläne

Die Royal Society

Shakespeare – Wer?

Projekt Bacon

Der Träumer Descartes

Wer war René Descartes?

Zweifelsfreie Lehre

Ich denke also

Descartes, die Rosenkreuzer und das Jahr 1619

Auf Träume hören

Johannes Kepler, der himmlische Musiker

Johannes Kepler

Weltharmonik

Die Welt ist Klang

Obertonreihe

Albert v. Thimus

Hans Kayser

Entsprechungen

Isaac Newton und die Alchemie

Wer war Sir Isaac Newton?

Was suchte Newton in der Alchemie?

Leibniz der Kabbalist

Leibniz – ein Leben

Leibniz und die Rosenkreuzer

Leibniz und die Kabbala

Mercurius van Helmont

Christian Knorr von Rosenroth

Isaac Luria

Was ist eine Monade?

Zweifelloser Schluss

Paradigmenwechsel – jetzt

1. Wissenschaft ist anzweifelbar

2. Esoterik ist anders

3. Esoterik UND Wissenschaft

Fußnoten

Literaturverzeichnis

Autorenregister

Schlusswort und Dank

 

Stimmen zum Buch:

„Als ich dieses Buch zum ersten Mal sah, dachte ich zunächst an eine bloß historische Darstellung der Beschäftigung Newtons mit der Alchemie. Ich war angenehm überrascht, schon am Beginn des Buches eine Übersicht der wesentlichen Strömungen der Wissenschaftstheorie zu finden; knapp, aber ausreichend, in verständlicher Sprache, das Wesentliche zusammenfassend, führt der Autor in dieses schwierige Gebiet ein. Ich könnte dieses Kapitel des Buches (…) jedem Studenten, jeder Studentin der Wissenschaftstheorie als Einführung wärmstens empfehlen. (…) Der Inhalt des Buches geht über bloße historische Darstellung hinaus und behandelt das brisante Thema der notwendigen Ergänzung wissenschaftlicher Welterklärung durch andere – komplementäre – Aspekte.“
(Prof. Dr. Herbert Pietschmann, Physiker, Professor für theoretische Physik, Spezialist für Quantenmechanik und Physik der subatomaren Teilchen.)
„Der Autor belegt in eindrucksvollen Lebensbildern großer Wissenschaftler unserer abendländischen Vergangenheit, wie sehr das, was wir heute Naturwissenschaft nennen und das, was inzwischen unter Esoterik läuft, eine gemeinsame Quelle haben. In mancher Hinsicht führt diese Quellensuche noch weiter in eine Richtung, die geradezu peinlich wird – haben doch viele der großen Geister der Vergangenheit das, was wir heute als Naturwissenschaft in den Himmel heben, lediglich als Beiwerk gesehen und benutzt, um auf spirituellen Ebenen weiterzukommen oder um sich innere und äußere Freiräume zu schaffen, damit sie ihrem eigentlichen Thema, dem Wesen der Dinge nachzuspüren, leben konnten.“
(Dr. Ruediger Dahlke, Humanmediziner und Psychotherapeut, Spezialist für Integrale Medizin mit ganzheitlichem Ansatz.)